... Christian und Dark Bieber entwickeln Soft- und Hardware. Zu Anfang war es eine Steuersoftware für Diaprojektoren, da es keine vernünftige Software zur Ansteuerung von 21 Diaprojektoren gab ...
Wir entwickelten weiter und weiter bis schließlich das Interesse an 3D Grafik immer größer wurde. Schließlich entstand daraus screenAV. Zunächst ist screenAV Bildbasierend, aber unsere Pläne sind aus screenAV eine Software zu entwickeln, mit der alle möglichen Effekte von 3D-Grafikkarten ausgeschöpft werden können.
Die Software hat den internen Code-Namen
ProSoft.
Sie wird in Delphi geschrieben und hat schon eine Langjährige Entwicklung hinter sich:
Die erste Generation basierte auf einer Tabellen-Eingabe der Befehle. Immerhin: Über ein von AVC entwickeltes Bus-System konnten 256-Diaprojektoren angesteuert werden. Dabei standen dann immer noch 1MBit Bandbreite für andere Geräte zur Verfügung. Doch diese Technik sollte durch die günstiger herzustellenden
AVC Adapter ersetzt werden.
Die Tabellen-Eingabe wurde vollständig durch die Timeline ersetzt. Dadurch konnten die Befehle viel effektiver Bearbeitet werden. ProSoft 2 hatte eine weitaus verbesserte Tonbearbeitung. Die noch heute verfügbaren
AVC Adapter wurden zusammen mit dieser Software verkauft, und über eine Zeit lang über einen Großhändler vertrieben.
Schon ab dem Jahr
1999 konnte man mit den ersten screenAV-Versionen Digital-Bilder in Echtzeit überblenden. Wir kämpften damals bei Vollbildauflösungen von 800*600 um flüssige Wiedergabe der Projekte. An Digital-Kameras oder Digital-Projektion dachte damals noch keiner ...
Sabine & Robin & Tarim, Bernd, Julia & Kai & Ponca, Jens, Sabine (Berlin), Andreas in Wien & Familie, Andi, Oli & Katja & Kids, Carmen & Enkin (Schreibt sich anders, ich weiß), Christiane, Mara, Andreas (Henry) und die ganze Familie, Lars, Martin, Anja & Stefan, Heidi, Klaus & Lisel & Ruska, Marlene, Elfi & Harald, Marianne, Jan, Anita & Christoph, Markus & Katja, Floh & Julia.